be> dem generierten Translet zu. Standardmäßig wird der Translet-Name vom -Namen abgeleitet. Diese Option wird ignoriert, wenn mehrere Stylesheets kompiliert werden. -d gibt ein Zielverzeichnis für das Translet an -j verpackt Translet-Klassen in einer JAR-Datei mit dem als angegebenen Namen -p gibt ein Packagenamenspräfix für alle generierten Translet-Klassen an. -n aktiviert das Vorlagen-Inlining (Standardverhalten durchschnittlich besser). -x schaltet die zusätzliche Debugging-Meldungsausgabe ein -u interpretiert -Argumente als URLs -i erzwingt, dass der Compiler das Stylesheet aus stdin liest -v druckt die Version des Compilers -h druckt diese Verwendungsanweisung